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Aktuelles
 
     
 


Aktuelles

 
 
 
02.09.2017  Zeig mir Deine Zähne: Wie Menschen ihr Gegenüber beurteilen
 
Zähne sind ein „Ausweis“ im Gesicht. Wie Menschen von ihrem Gegenüber beurteilt werden, hängt unter anderem vom Zustand ihrer Zähne ab – auch im höheren Alter. Dies zeigt eine Studie, an der erstmals auch ältere Menschen teilnahmen. Vom Erscheinungsbild der Zähne hängt beispielsweise ab, wie Menschen Sozialstatus und Bildungsgrad eines anderen beurteilen. Ein Forscherteam von der Universität Genf untersuchte, wie Versuchspersonen verschiedener Altersgruppen ältere Menschen (Mann und Frau) beurteilten, auf deren Foto die Forscher mittels Bildbearbeitung die Zahnsituation verändert hatten. Getestet wurde dabei der Einfluss beschädigter, altersgemäßer und idealer Zähne. In allen Altersgruppen beeinflusste der Zustand des Gebisses das Urteil. Je regelmässiger die Zähne, desto höher wurde der soziale Status der abgebildeten Personen bewertet. Nur das Urteil von über 80-jährigen Testpersonen wurde vom Zustand der Zähne weniger beeinflusst.

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11.08.2017  Elektrische Zahnbürsten: auch für Kinder?
 
Gerade in Familien, in denen die Eltern selbst elektrische Zahnbürsten nutzen, stellt sich oft die Frage, ob diese auch für Kinder geeignet sind. Das Fachjournal „Team“ hat kürzlich dazu aktuelle Antworten zusammengestellt: Demnach sind spezielle elektrische Kinderzahnbürsten schon für Kinder ab drei Jahren empfehlenswert. Sie geben den Kindern das Gefühl, sich genauso zu verhalten wie ihr Vorbild, ihre Eltern, und bieten zudem mehr Sauberkeit auf den Zähnen, wie Studien zeigen. Auch macht vielen Kindern das Putzen mit einer altersgerechten elektrischen Zahnbürste mehr Spaß und motiviert dazu, sie auch zu benutzen. Eltern sollten allerdings die kleineren Kinder nicht mit der elektrischen Bürste allein „herumwerkeln“ lassen, sondern die Zähne nach dem Putzen kontrollieren und nachputzen, denn Kinder sind erst mit Beginn der Schulzeit in der Lage, ihre Hände und die Zahnbürste gezielt zu führen.

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17.06.2017  Zahnimplantate brauchen Nachbetreuung
 
Künstliche Zahnkronen bekommen keine Karies, und eine künstliche Zahnwurzel aus Titan kann sich nicht entzünden. Man könnte also meinen, dass Zahnimplantate Pflegefehler eher verzeihen als die eigenen Zähne. Doch das ist falsch. Zahnimplantate brauchen eine intensivere Betreuung als natürliche Zähne. Die Implantattherapie ist also nicht zu Ende, sobald der Zahnarzt den endgültigen Zahnersatz eingegliedert hat. „Eine systematische Nachsorge in der zahnärztlichen Praxis ist – neben einer guten häuslichen Mundhygiene – ein entscheidender Bestandteil der Implantattherapie“, betonen die Experten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie.

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08.05.2017  Zahnseide: Fädeln lohnt sich!
 
Die Reinigung der Zahnzwischenräume ist zugegeben etwas aufwändig, und die Handhabung von Zahnseide ist auch nicht ganz einfach. Doch regelmäßiges Fädeln lohnt sich – das ergab kürzlich eine Untersuchung der Stiftung Warentest: Der Pflegezustand der Zähne besserte sich bei allen Testteilnehmern. Für erweiterte Zahnzwischenräume, unter Brücken und bei festen Zahnspangen empfehlen die Fachleute der Stiftung Warentest Flauschzahnseiden mit aufgebauschtem Mittelteil und verstärkten Enden. Wichtig ist die korrekte Anwendung: Wer Zahnseide benutzen will, sollte sich zuvor von seinem Zahnarzt oder Prophylaxeassistentin beraten lassen.  

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02.04.2017  Unsere Quelle für besten Zahnersatz
 
Bei jeglichem Zahnersatz verwenden wir ausschließlich Qualität „Made in Germany". Das Dentallabor Dental-Art in Erlangen ist unser zuverlässiger Partner aus der direkten Umgebung unserer Praxis. Deswegen können wir Ihnen auch immer blitzschnellen Service in bester Qualität anbieten. Bei der Gelegenheit einen herzlichen Dank an die Zahntechnikermeister Jörg Helmreich und Ehsan Abassi und ihr Team für die tolle Zusammenarbeit!

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03.03.2017  Häufiges Kaugummikauen möglichst vermeiden
 
Wer viel Kaugummi kaut, verursacht „Stress" für Kaumuskeln und Kiefergelenk. Während gelegentliches Kaugummi-Kauen die Speichelproduktion fördert und die Zähne schützt (am besten mit zahnfreundlichen, zuckerfreien Produkten), kann es durch regelmäßiges und vor allem langes Kauen zu Überlastungen kommen.

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29.01.2017  Zähne: Die Schwäche der Frauen
 
Frauen leben im Durchschnitt fünf Jahre länger als Männer. Schon als Baby sind sie seltener krank und gehen als Erwachsene sorgfältiger mit ihrer Gesundheit um. Doch ihre Zähne sind deutlich anfälliger als die der Männer. Bei kleinen Kindern ist die Karies beispielsweise bei Jungen und Mädchen noch gleich häufig. Doch ab der Pubertät ändert sich dies: Weibliche Teenager haben bereits mit 15 Jahren deutlich häufiger Karies als gleichaltrige männliche Jugendliche.
Dieser Trend setzt sich im Erwachsenenalter fort. Frauenzähne sind häufiger kariös oder gefüllt und müssen auch häufiger gezogen werden als die Zähne von Männern. Die Folge: Bereits Frauen in der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen haben im Durchschnitt weniger Zähne als Männer. Im Seniorenalter wird dieser Unterschied noch deutlicher. 65- bis 74-jährige Frauen sind deutlich öfter zahnlos als Männer.
Unterschiede in der Mundhygiene können diese Diskrepanz nicht erklären: Frauen pflegen ihre Zähne oft vorbildlich und gehen auch häufiger zur Kontrolle zum Zahnarzt als Männer. Wahrscheinlich spielen die Hormone und deren Schwankungen, etwa auch in der Schwangerschaft, bei diesen Unterschieden eine Rolle. Auch bestehen Wechselwirkungen zwischen Krankheiten, an denen Frauen häufiger leiden, und Zahngesundheit.

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06.01.2017  Zahnimplantate: Hohe Erfolgsraten
 
Eine Gruppe brasilianischer Wissenschaftler bescheinigte Implantaten in einer internationalen Fachzeitschrift unlängst erneut auch langfristig eine hohe Erfolgsrate von 95 Prozent. Die Wissenschaftler hatten die Daten von insgesamt 23 Studien erneut ausgewertet. In ihre Untersuchung flossen somit Daten von 7700 Implantaten ein, die im Schnitt knapp 13,5 Jahre lang regelmäßig nachuntersucht worden waren. Auch der Knochenverlust um die Implantate herum war mit 1,3 Millimeter im Schnitt sehr gering, betonen die Forscher.

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12.12.2016  Nicht die Zähne zusammenbeißen
 
Wer morgens mit verkrampften Kaumuskeln oder Nackenschmerzen aufwacht, hat nachts unbewusst "gearbeitet". Denn in solchen Fällen wurde während des Schlafes mit den Zähnen gepresst, geknirscht oder die Zunge gegen die Zähne gedrückt.
Hier kann ist eine sog. Schienentherapie ratsam sein. Eine Schiene verhindert einen nächtlichen Abrieb der Zähne und sorgt für die notwendige Bewegungsfreiheit der Kiefermuskulatur.
Für einen nachhaltigen Behandlungserfolg ist jedoch das Erkennen der individuellen Ursachen notwendig. Sprechen Sie uns einfach an – wir können Ihnen helfen.

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20.11.2016  Männer sind Vorsorgemuffel
 
Frauen nutzen ihr zahnärztliches Bonusheft öfter: Zahnärztliche Vorsorge ist den Deutschen wichtig, aber Frauen achten mehr darauf als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach.
„Es ist erfreulich, dass der regelmäßige Kontrollbesuch in der Zahnarztpraxis für die Mehrheit zur Routine geworden ist“, erklärt der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel.

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07.11.2016  ZMF /ZFA gesucht!
 
Wir suchen eine Vertretung für unsere schwanger gewordene Ersthelferin in Vollzeit. Wenn Sie eine abgeschlossenen Berufsausbildung als ZMF oder ZMA haben, können Sie sich bei uns vorstellen: Bewerbung an mail@zahngesundheit-erlangen.de oder Zahnarztpraxis Dr. Schnotz, Nürnberger Str. 16, 91052 Erlangen.

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03.11.2016  Kompetenz, Qualität und Vertrauen
 
Nahezu 100 Prozent der Patienten vertrauen ihrem Zahnarzt: Wünsche und Erwartungshaltung des Patienten, Mundgesundheitszustand, medizinische Prognosen sowie geeignete Materialien und die damit zu erwartenden Kosten bestimmen die Therapiealternativen beim Zahnarzt. Die verschiedenen Behandlungsalternativen müssen gemeinsam zwischen Patient und Zahnarzt besprochen werden, damit – auch unter Berücksichtigung der Kosten – eine Behandlungsentscheidung getroffen werden kann. „Zahnärztliche Therapieentscheidungen sind höchst komplex. Sogenannte Auktionsportale für Zahnersatz reduzieren dieses Geschehen allein auf den Preis und sind damit nicht geeignet den Patienten Hilfestellung zu geben. Meist stehen kommerzielle Interessen der Betreiber im Vordergrund, so dass die Ergebnisse entsprechend gesteuert sind.

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10.11.2016  ÖKO-TEST: Zahnpasta
 
Das Verbrauchermagazin ÖKO-Test hat in seiner August Ausgabe 38 Zahnpasten aus verschiedenen Preissegmenten getestet. Das wenig überraschende Ergebnis: Teuer ist nicht immer gleich besser. 13 Zahnpasten erhielten sogar die Bewertung "ungenügend". Die teuerste Zahnpasta im Test, "Dr. Wolff's Biorepair Zahncreme" für über sechs Euro je 100 Milliliter, schnitt am schlechtesten ab, aufgrund des fehlenden Fluorids, und dem enthaltenen Zinkcarbonat-Hydroxylapatit. Es soll den beworbenen Effekt haben, Zahnschmelz zu reparieren. Dies ist allerdings wissenschaftlich nicht belegt.
Testsieger sind durchweg die Discount-Produkte, darunter auch die Naturprodukte der Eigenmarken. Sie enthalten das für ÖKO-TEST wirksamste Mittel gegen Karies, nämlich Fluorid. Außerdem verzichten sie auf die Schleimhaut reizenden Tenside oder krebserregendes PEG und dessen Derivate.
Bereits für 45 Cent sind die mit "sehr gut" bewerteten Produkte im Supermarkt zu haben – ein überraschend kleiner Preis für ein gesundes Lächeln.
Den gesamten Artikel können Sie für 2,50 unter www.ökotest.de/zahnpasta abrufen oder eine Zusammenfassung auf www.zm-online.de lesen.  

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28.09.2016  Zahngesundheit: Fakten gegen Mythen
 
Fakten gegen Mythen war das Motto des Tages der Zahngesundheit 2016. Die drei Kernaussagen in diesem Jahr waren:
1) „Zahnärzte sind in der Prävention erfolgreich.“Die Ergebnisse der aktuellen Deutschen Mundgesundheitsstudie sprechen für sich“, so BZÄK-Vizepräsident Prof. Dr. Dietmar Oesterreich: Die Anzahl kariesfreier Gebisse bei den 12-Jährigen habe sich zwischen 1997 und 2014 verdoppelt. „Fast alle Mundgesundheitsziele, die sich die Bundeszahnärztekammer für das Jahr 2020 gesetzt hat, sind bereits jetzt schon erreicht.“
2) „Milchzähne benötigen intensive Pflege.“ Mit diesem Statement sollen Mythen im Zusammenhang mit Putzdauer, Schwangerschaft, Vererbbarkeit von Karies, Karies-Infektion oder auch mit Milchzähnen ausgeräumt werden. „In die Zeit der Milchzähne fallen die wichtigsten Entwicklungen des Kindes“, so Dr. Zimmer, „vorzeitig verlorene Milchzähne führen zu Störungen der gesunden Entwicklung.“
3) „Der zahnmedizinische Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland gehört zu den umfassendsten, die es auf der Welt gibt.“ Das macht, laut Dr. Kleinebrinker, ein Blick auf die Nachbarländer deutlich. Damit gehöre in den Bereich der Mythen, dass der zahnmedizinische Fortschritt durch die Krankenkassen nicht berücksichtigt werde.  

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05.09.2016  Zahnbürste regelmäßig wechseln
 
Ein häufiger Zahnbürstenwechsel hilft, Zahnfleischentzündungen zu vermeiden. Dies ergab eine aktuelle Studie der Universität Göttingen. Die Forscher untersuchten, welchen Einfluss abgenutzte Handzahnbürsten auf die Mundhygiene haben. Das Resultat: Bei den Testpersonen, die sechs Monate lang mit ein und derselben Bürste putzten, kam es am Ende verstärkt zu Zahnfleischentzündungen. Die Probanden dagegen, die jeden Monat eine neue Zahnbürste verwendeten, wiesen deutlich weniger Zahnbeläge auf, und ihre Mundgesundheit war insgesamt verbessert.  

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18.07.2016  Zahnersatz made in Erlangen
 
Von Zahnersatz erwarten wir höchste Qualitat und hervorragende Ästhetik. Deshalb lassen wir für unsere Patienten Zahnersatz nur in ortsansässigen Laboren fertigen.
Unter www.dental-art-gmbh.de können Sie unsere Zahntechnikermeister im Internet besuchen.
Verschaffen Sie sich einen Einblick in die Tätigkeit derer Leute, mit denen wir schon über Jahre erfolgreich zusammenarbeiten.
Für Zähne, wie Sie sie wünschen!

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05.07.2016  Welche Zahnseide ist die richtige?
 
Um die Zähne gründlich zu reinigen, braucht man mehr als eine Zahnbürste, da diese nur die Glatt- und Kauflächen reinigt. Zur Komplettierung eignet sich am besten gewachste Zahnseide. Sie gleitet leicht und fasert nicht. Wir empfehlen die Zahnseide vor dem Schlafengehen zu verwenden – ob vor oder nach dem Zähneputzen ist dabei weniger entscheidend. Blutet das Zahnfleisch bei der Anwendung von Zahnseide, kann eine Zahnfleischentzündung der Grund sein. Das bedeutet nicht, dass die Zahnseide nicht weiter verwendet werden soll, sondern genau das Gegenteil: Das Bluten sollte nach regelmäßigem Benutzen der Zahnseide aufhören. Sollte das nicht der Fall sein, kommen Sie bitte in unserePraxis, wo wir Ihnen die Anwendung genau erklären können.  

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06.06.2016  Kurze Wartezeiten beim Zahnarzt
 
Eine Umfrage von Kantar Health im Auftrag des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen ergab: Gesetzlich Krankenversicherte müssen bei ihrem Zahnarzt durchschnittlich nur 13 Minuten warten, bis sie auf den Behandlungsstuhl gebeten werden. Bei allen anderen Fachärzten und auch beim Hausarzt dauert es deutlich länger: Im Bundesdurchschnitt nämlich fast eine halbe Stunde.  

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14.04.2016  Mundgeruch? Frühstücken hilft!
 
Wenn schon bei Teenagern Mundgeruch auftritt, könnte das daran liegen, dass sie aufs Frühstück verzichten. Wer dagegen morgens vor der Schule etwas isst, verringert das Müffelrisiko deutlich – dies zeigte eine japanische Untersuchung. Sie ergab außerdem, dass auch Zungenbelag einen großen Einfluss hat: Jugendliche, die täglich ihre Zunge reinigen, haben seltener Mundgeruch.  

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26.02.2016  Elektrische Zahnbüste besser?
 
Eine Studie von September 2015 hat untersucht, ob durch die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste die Mundhygiene verbessert werden kann. Ergebnis: Durchschnittlich reduzierten sich die Zahnbeläge bei den 300 Patienten um 74,3% und das Zahnfleischbluten um 90,6%.
98% der Probanten emfanden ihre Zähne als sauberer. Bei der Studie wurden elektrische Zahnbürsten mit oszillierend-rotierender Technologie verwendet. Gerne zeigen wir Ihnen in der Praxis beispielhaft entsprechende Modelle. Die Studie hat eindrucksvoll belegt, dass durch die Verwendung einer modernen elektrischen Zahnbürste die Mundhygiene deutlich verbessert werden kann.  

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16.01.2016  Knirschen muss nicht sein!
 
Wer morgens mit verkrampften Kaumuskeln oder Nackenschmerzen aufwacht, hat nachts unbewusst "gearbeitet". Denn in solchen Fällen wurde während des Schlafes mit den Zähnen gepresst, geknirscht oder die Zunge gegen die Zähne gedrückt. Hier kann ist eine sog. Schienentherapie ratsam sein. Eine Schiene verhindert einen nächtlichen Abrieb der Zähne und sorgt für die notwendige Bewegungsfreiheit der Kiefermuskulatur. Neben der Knirscherschiene kann auch die Überweisung zur Physiotherapie sinnvoll sein, weil dort Spannungen gelöst und Muskeln gelockert werden können. Für einen nachhaltigen Behandlungserfolg ist jedoch das Erkennen der individuellen Ursachen notwendig. Sprechen Sie uns einfach an – wir können Ihnen helfen!  

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01.11.2015  Für Kinder halten wir eine kleine Überraschung bereit!
 
Für alle kleinen Patienten halten wir eine neue Kinderzahnbürste bereit. Jedes Kind, dass zum nächsten Termin die eigene Zahnbürste mitbringt, erhält von uns eine neue. Natürlich zeigen wir euch bei der Gelegenheit auch die richtige Putztechnik. Wer schon in jungen Jahren eine gute Routine für die richtige Zahnpflege entwickelt, hat die besten Aussichten auf gesunde Zähne bis ins hohe Alter. Daher empfiehlt sich gerade bei Kindern die regelmäßige Kontrolle und eine professionelle Anleitung für die Pflege. Wir freuen uns auf euch!  

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16.09.2015  Tag der Zahngesundheit am 25. September
 
Dieses Jahr feiert der Tag der Zahngesundheit sein 25 jähriges Jubiläum. Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund" soll die Geschichte der Zahngesundheit näher betrachtet werden. Denn die Zahnmedizin hat sich enorm verändert: aus der curativen Zahnheilkunde ist eine präventionsorientierte Zahnheilkunde geworden. Hieraus haben sich im zurückliegenden Vierteljahrhundert viele positive Aspekte für unsere Allgemeingesundheit feststellen lassen. Wenn Sie Ihrer Gesundheit auch etwas Gutes tun wollen, dann besuchen Sie uns doch einmal für einen Kontrolltermin oder eine Professionelle Zahnreinigung!  

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22.07.2015  Implantat-Sprechstunde
 
Ein Zahnimplantat (von lat. in „im, hinein“ und planta „Steckling, Setzling“) ist eine in den Kieferknochen eingedrehte oder eingesteckte Schraube aus Titan. Sie verbindet sich innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit dem umgebenden Knochen zu einer festen, äußerst belastungsfähigen Trägereinheit. Diese "künstlichen Zahnwurzeln" können mit Zahnkronen versorgt, einzelne Zähne ersetzen oder zur Befestigung von Brücken oder Prothesen dienen. Wenn Sie mehr über Implantate wissen möchten besuchen Sie doch unsere Praxis für eine unverbindliche Beratung oder benutzen Sie obigen Link für eine online Sprechstunde.
 

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11.05.2015  Süß und trotzdem zahnfreundlich
 
Es muss nicht immer Zucker sein: Wer Lust auf Süßes hat, kann auch zahnfreundlich naschen. Eine gesunde Alternative ist zum Beispiel der natürliche Stoff Xylit – er wird aus Birkenrinde und Hartholz gewonnen. Xylit schmeckt nicht nur süß, es kann zudem aktiv der Karies entgegenwirken und die Bildung bakterieller Zahnbeläge hemmen. Die Karieserreger können den Süßstoff nämlich nicht verdauen und werden somit ausgehungert. Zahnschonende Süßwaren erkennen Sie an dem Logo rechts.
Alle Produkte mit diesem Logo verursachen weder Karies noch Säureschäden am Zahnschmelz  

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25.03.2015  Putzhilfe aus der Tube
 
Zahncreme sorgt nicht nur für Geschmack und Frischegefühl bei der Mundhygiene, sie verbessert den Reinigungseffekt der Zahnbürste enorm. Entscheidend sind dabei vor allem drei Dinge:
1. Fluorid schützt den Zahnschmelz.
2. Sog. Putzkörperchen – diese Teilchen beseitigen Plaque und Verfärbungen, ohne dabei den Zahnschmelz anzugreifen.
3. Oberflächenaktive Stoffe (Tenside) die dafür sorgen, dass die Zahncreme schäumt.
Auf dem deutschen Markt sind rund 300 verschiedene Zahnpasten erhältlich – eine verwirrende Vielfalt. Zahlreiche Produkte enthalten besondere Zusätze oder Inhaltsstoffe, die zum Beispiel das Zahnfleisch kräftigen, die Bildung von Zahnstein reduzieren, gegen Mundgeruch wirken oder speziell für „reifere“ Zähne geeignet sein sollen. Fragen Sie vor der Anwendung einer Zahncreme mit besonderen Eigenschaften am besten uns. Wir sagen Ihnen, ob das Produkt in Ihrem persönlichen Fall gut geeignet ist – und können Ihnen außerdem weitere wertvolle Tipps zur richtigen Zahnpflege geben.  

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14.01.2015  Elektrische- oder Handzahnbürste?
 
Die Plaquentfernung ist das Ziel des Zähneputzens. Deshalb ist für eine gute Zahnpflege die richtige Putztechnik entscheident. Der Vorteil der elektrischen Zahnbürste ist, dass sie das "Schruppen" übernimmt und man lediglich mit der rotierenden Bürste alle Zahnbereiche erfassten muß (z.B. seitlich neben der Zunge). Wie eine herkömmliche Zahnbürste sollte eine elektrische Zahnbürste auch ca. drei Minuten lang – ohne zuviel Druck - angewendet werden. Am besten läßt sich die richtige Zahnputztechnik vor Ort in der Praxis demonstrieren. Unsere Dentahygienikerin klärt Sie gerne auf und gibt Ihnen hilfreiche Tipps.  

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11.11.2014  Zahnzusatzversicherung
 
Eine private Zahnzusatzversicherung kann sich lohnen. Denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt bei Zahnersatz immer nur einen festen Zuschuss, der die Gesamtkosten oft nicht deckt – vor allem, wenn eine hochwertige Versorgung gewünscht ist. Leider ist die Flut der Tarife für den Laien nicht mehr überschaubar. Die Stiftung Warentest hat deshalb erneut die aktuellen Angebote getestet: Dabei bekamen 55 von 189 getesteten Tarifen die Note „sehr gut“. Der ausführliche Test ist unter www.test.de/zahnversicherung für drei Euro abrufbar.  

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16.10.2014  Ohne Angst zum Zahnarzt
 
Zirka 12% der Erwachsenen haben Angst vor dem Besuch beim Zahnarzt. Einige fürchten Spritze oder Bohrer so sehr, dass sie seit Jahren keine Zahnarztpraxis mehr aufgesucht haben. Leider kann gute häusliche Mundhygiene, Zahnstein und Zahnfleischentzündungen nicht komplett vermeiden. Zur Behandlung einer Dentalphobie, die die Mundgesundheit ernsthaft bedroht stehen heute verschiedene Methoden zur Verfügung. Sehr ängstliche Patienten profitieren vor allem von einer Verhaltenstherapie, die von der Krankenkasse übernommen wird, sofern die Behandlung von einem anerkannten Arzt oder Psychotherapeuten durchgeführt wird. Vertrauen ist in dieser Situation enorm wichtig. Wer Angst vor der Behandlung hat, sollte dies unbedingt dem Zahnarzt mitteilen. Meistens genügt eine umfassende Erklärung der Behandlung, um die Angst zu mindern.  

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21.07.2014  Implantate bei Flughafen-Sicherheitskontrolle
 
Viele Patienten, bei denen ein oder mehrere Zahnimplantate im Kiefer eingepflanzt wurden, sind bei einer Flughafenkontrolle verunsichert, ob beim Durchqueren des Kontroll-Scanners die künstlichen Zahnwurzeln das typische Piepsen auslösen? Sie können beruhigt sein: Zahnimplantate bestehen aus dem reinen Leichtmetallelement Titan und sind nicht elektromagnetisch. Wenn es also bei Ihnen beim Durchschreiten des Scanners piepst, liegt es meistens an vergessenen Metallgegenständen in Jacken oder Hosen.
Richtig ist allerdings, dass Patienten mit Endoprothesen sehr wohl den Pieps-Alarm auslösen können. Im Gegensatz zum reinen Titan-Zahnimplantat bestehen Endoprothesen (Hüfte, Knie, Sprunggelenk,Schultergelenk) aus einer Materialkombination von Titan-Stahllegierungen, Keramik und Kunststoffen. Hier kann es hilfreich sein, einen Endoprothesen-Pass dabei zu haben (insbesondere bei Auslandsreisen). Patienten mit Zahnimplantaten brauchen ihren Implantat-Pass nicht mitzuführen.  

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18.06.2014  Fluorid in der Zahnpasta
 
Die Verwendung fluoridhaltiger Zahncremes schützt vor Karies, das ist wissenschaftlich erwiesen. Fluoride härten den Zahnschmelz und machen ihn widerstandsfähiger gegen aggressive Säuren, die von den Kariesbakte- rien freigesetzt werden. Der starke Karies- rückgang in Deutschland wird wesentlich auf die verbreitete Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasten zurückgeführt. Um ihre positive Wirkung zu entfalten, müssen Fluoride nicht geschluckt werden – es genügt, wenn sie beim Putzen äußerlich auf die Zähne gelangen.  

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25.05.2014  Zahncheck vor dem Urlaub
 
Im Urlaub tun Zahnschmerzen doppelt weh: Sie verderben die Ferienfreude, und sie kosten gerade im Ausland eine Menge Nerven – und Geld aus der Urlaubskasse. Zahnärztliche Notdienste wie bei uns gibt es längst nicht überall, und den gewohnten Standard der medizinischen Versorgung oftmals auch nicht. Planen Sie deshalb frühzeitig vor der Reise einen Besuch bei Ihrem Zahnarzt ein, damit er etwaige Probleme erkennen und eine eventuell nötige Behandlung noch vor der Abfahrt abschließen kann. Eine Professionellen Zahnreinigung rundet den perfekten Urlaubscheck ab.  

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23.04.2014  Welche Bürste passt zu mir?
 
Für alle Altersgruppen sowie für individuelle Bedürfnisse sind in Handel die unterschiedlichsten Zahnbürsten erhältlich: Elektrische, Handzahnbürsten mit Batterie, mit weichen oder harten Borsten, mit drei Büscheln oder diagonalen Borsten.... Wenn Sie sich unsicher sind welche Bürste für Sie, oder für Ihre Kinder die richtige ist, dann fragen Sie uns einfach bei der nächsten Routineuntersuchung! Auch bei einer Professionellen Zahnreinigung erklären wir Ihnen die Systematik des Zähne putzens und demonstrieren die wichtigsten Utensilien.  

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21.3.2014  Sensible Zähne?
 
Wenn sie Eis essen oder kalte Limonade trinken, spüren viele Menschen einen scharfen, ziehenden Schmerz an den Zähnen. Ursache sind meistens freiliegende Zahnhälse. Wer im Sommer unbeschwert Eisbecher und Erfrischungsgetränke genießen möchte, sollte bald den Zahnarzt aufsuchen: Er kann die empfindlichen Stellen mit einem Fluoridlack oder Kunststoff versiegeln.  

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12.2.2014  Implantate halten lange!
 
Wie zuverlässig sind Zahnimplantate? Um das herauszufinden, führten Schweizer Zahnmediziner der Uniklinik Bern eine umfangreiche Langzeitstudie durch. Das Ergebnis: 99 Prozent der beobachteten Titan-Implantate waren nach zehn Jahren immer noch intakt. „Die Resultate haben unsere bereits optimistischen Erwartungen übertroffen“, sagt Studienleiter Professor Daniel Buser. Er betont aber auch, dass die untersuchten Implantate von erfahrenen Zahnärzten eingesetzt wurden – ihre Patienten betrieben zudem eine gute Mundhygiene und kamen regelmäßig zur Kontrolle in die Praxis. „Dies sind alles begünstigende Faktoren für gute Langzeitergebnisse von Zahnimplantaten“, so Professor Buser.  

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